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 clicksound "Königin der Nacht"

 

Musik: Steafan Kaspring

Text: Dana von Senden

 

 Die Königin der Nacht

Ich sitz im dunklen Garten
und genieß die Einsamkeit.
Keiner, der was von mir will,
alles ist still.
Ich lausch auf mich und auf die Stille,
mein Gesicht im Kerzenlicht.
Es gebe noch so viel zu tun,
ich lass es sein,
lass alles ruh`n.

Diese Stunde hab ich mir geschenkt,
diesen Wein mir kaltgestellt.
Meine Blicke schweifen über alles,
was der Mond erhellt.
Diese Stunde hab ich mir geschenkt,
meinen Wein trink ich allein.
Eine ungeahnte Kraft beflügelt mich,
die Königin der Nacht.

Die Dunkelheit schenkt Sterne,
der Mond gibt Klarheit,
Wahrheit.
Ein Windhauch streichelt meine Haut,
der Stadtpark flüstert,
wispert.
Das Surren von Insekten
ist die Symphonie der Nacht.
Alle ander`n schlafen,
nur ich bin wach.

Diese Stunde hab ich mir geschenkt,
diesen Wein mir kaltgestellt.
Meine Blicke schweifen über alles,
was der Mond erhellt.
Diese Stunde hab ich mir geschenkt,
trinke nun den reinen Wein.
Eine ungeahnte Macht beflügelt mich,
die Königin der Nacht.

Gleich ein paar Meter hinter meinem Garten
tobt Leben,
kann warten.
Erzählt von Sehnsucht und Begierde,
die im Moment
verbrennt.
Sie gelten mir, der Königin der Sinne,
jede Nacht ,
in der ich wach.

Diese Stunde hab ich mir geschenkt,
diesen Wein mir kaltgestellt.
Meine Blicke schweifen über alles,
was der Mond erhellt.
Diese Stunde hab ich mir geschenkt,
meinen Wein trink ich allein.
Eine ungeahnte Kraft beflügelt mich,
die Königin der Nacht.

Diese Stunde hab ich mir geschenkt,
der letzte Schleier fällt.
Voller Poesie ganz sacht erwartet mich
Der Zauber dieser Nacht.
   

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